Kanaren im Vergleich: Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, La Gomera und El Hierro. Welche Insel passt zu deinem Urlaub?
- Teneriffa und Gran Canaria sind die vielseitigsten Inseln mit Strand, Bergen und Städten
- Fuerteventura hat die schönsten Sandstrände, Lanzarote die spannendste Vulkanlandschaft und Kunst
- La Palma, La Gomera und El Hierro sind Wander- und Ruheinseln ohne Massentourismus
- Alle Inseln sind ganzjährig mild, im Winter um 20 Grad, im Sommer selten über 30 Grad
Die Kanaren sind das wichtigste Ganzjahresziel der Deutschen. Vier bis fünf Stunden Flug, Euro, Personalausweis, und im Januar sitzt du bei rund 20 Grad in der Sonne, während zu Hause Schneematsch liegt. Kein Wunder, dass viele jedes Jahr wiederkommen, manche sogar für mehrere Wochen im Winter.
Doch die sieben Hauptinseln sind erstaunlich verschieden. Fuerteventura ist eine Sandkiste mit Wind, La Gomera ein grünes Wanderparadies, Gran Canaria fast ein Kontinent im Kleinen. Wer die falsche Insel bucht, ist schnell enttäuscht: Wer Strandspaziergänge liebt, wird auf La Palma nicht glücklich, und wer Ruhe sucht, ist an der Playa del Inglés falsch. Hier erfährst du, welche Insel zu wem passt.
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Die Kanaren auf einen Blick
Die Kanarischen Inseln gehören zu Spanien, liegen aber geografisch vor der Küste Afrikas, auf Höhe von Südmarokko. Sie sind vulkanischen Ursprungs, was man überall sieht: schwarze Lavafelder, Krater, Basaltküsten und an vielen Stränden dunkler Sand. Hellen Sand gibt es vor allem auf Fuerteventura, Lanzarote und Gran Canaria, teils auch durch aufgeschütteten Sand an Hotelstränden.
Grob kannst du die Inseln in zwei Gruppen einteilen:
- Die östlichen Inseln Lanzarote und Fuerteventura sind flacher, trockener, windiger und haben die schönsten hellen Sandstrände.
- Die westlichen Inseln Teneriffa, Gran Canaria, La Palma, La Gomera und El Hierro sind gebirgig, haben grüne Nordseiten mit Wald und eignen sich besonders zum Wandern.
Neben den sieben Hauptinseln gibt es noch La Graciosa, eine kleine bewohnte Insel nördlich von Lanzarote, die du per Fähre als Tagesausflug oder für ein paar ruhige Tage besuchen kannst.
| Insel | Charakter | Strände | Direktflug ab Deutschland |
|---|---|---|---|
| Teneriffa | vielseitig, Teide, grüner Norden, sonniger Süden | meist dunkel, im Süden auch hell aufgeschüttet | ja, viele |
| Gran Canaria | Miniaturkontinent, Dünen, Bergdörfer, Großstadt | hell im Süden, Stadtstrand in Las Palmas | ja, viele |
| Lanzarote | Vulkanlandschaft, Kunst von César Manrique | hell und dunkel, Buchten im Süden | ja, viele |
| Fuerteventura | Sand, Wind, Weite | sehr lange helle Sandstrände | ja, viele |
| La Palma | grün, steil, Wandern, Sternenhimmel | wenige, dunkel | einige, teils saisonal |
| La Gomera | Lorbeerwald, Schluchten, entschleunigt | wenige, meist dunkel und kiesig | nein, Fähre ab Teneriffa |
| El Hierro | sehr ruhig, Tauchen, Natur | kaum Badestrände, Naturpools | nein, über Teneriffa oder Gran Canaria |
Teneriffa: Die Insel für fast alle
Teneriffa ist die größte und meistbesuchte Insel. Sie wird vom Teide dominiert, dem höchsten Berg Spaniens mit über 3700 Metern. Der Nationalpark rund um den Vulkan mit seinen Lavafeldern und Felsformationen gehört zu den eindrucksvollsten Landschaften Europas. Mit der Seilbahn kommst du weit hinauf, für den Gipfel selbst brauchst du eine Genehmigung, die du frühzeitig online beantragen musst.
Der Süden rund um Costa Adeje, Playa de las Américas und Los Cristianos ist sonnig, trocken und touristisch. Hier stehen die meisten Hotels, viele mit All inclusive, dazu Restaurants, Bars und große Freizeitparks. Der Norden rund um Puerto de la Cruz und das Orotava-Tal ist grüner, kühler und häufiger bewölkt, hat dafür aber mehr kanarisches Leben, historische Städte wie La Laguna und eine traditionsreiche Urlaubskultur, die besonders ältere Gäste schätzen.
Ideal für: Familien, Paare, Wanderer, Wintergäste, alle, die viel Abwechslung wollen. Weniger ideal für: alle, die lange helle Naturstrände suchen.
Das Wetter auf Teneriffa hängt stark vom Ort ab. Wenn der Norden in Wolken liegt, scheint im Süden oft die Sonne, und am Teide ist es manchmal klar über einem Wolkenmeer. Pack für Ausflüge in die Höhe immer eine warme Jacke ein, oben kann es auch im Sommer kühl werden.
Gran Canaria: Der Miniaturkontinent
Gran Canaria wird oft "Kontinent im Kleinen" genannt, und das trifft es. Auf einer fast runden Insel findest du Sanddünen, Schluchten, Kiefernwälder, Bergdörfer und mit Las Palmas eine lebendige Großstadt mit einem der besten Stadtstrände Europas, der Playa de Las Canteras.
Der Süden ist das touristische Zentrum. Die Dünen von Maspalomas sind ein Naturschutzgebiet und ein echtes Highlight. Direkt daneben liegt Playa del Inglés, ein großer Urlaubsort mit viel Nachtleben, sehr beliebt in der LGBTQ-Szene. Puerto de Mogán im Südwesten ist dagegen ein hübscher kleiner Hafenort mit Kanälen und Blumen. Im Inselinneren warten Wanderwege rund um den Roque Nublo und Dörfer wie Tejeda.
Ideal für: Strandurlauber, Paare, Familien, Städtefans, Wanderer, Partyurlauber im Süden. Weniger ideal für: alle, die ein durchgehend ursprüngliches Inselgefühl suchen.
Lanzarote: Vulkane und Design
Lanzarote sieht aus wie eine andere Welt. Im Nationalpark Timanfaya liegen Krater und Lavafelder aus den großen Ausbrüchen des 18. Jahrhunderts, die Erde ist an manchen Stellen direkt unter der Oberfläche noch heiß. Prägend für die Insel ist der Künstler César Manrique, der sich dafür eingesetzt hat, dass Lanzarote keine Hochhäuser bekommt. Bis heute dominieren weiße, niedrige Häuser mit grünen oder blauen Fensterläden. Seine Werke wie die Jameos del Agua, der Mirador del Río oder sein ehemaliges Wohnhaus gehören zu den schönsten Ausflugszielen der Kanaren.
Die wichtigsten Urlaubsorte sind Puerto del Carmen (lebhaft, langer Strand), Costa Teguise (ruhiger, gut für Familien und Surfer) und Playa Blanca im Süden, von wo du zu den hellen Buchten der Playas de Papagayo kommst. Im Weinbaugebiet La Geria wachsen Reben in Trichtern aus schwarzer Vulkanasche.
Ideal für: Paare, Kulturfans, Radfahrer, Familien, Surfer. Weniger ideal für: Wanderer, die Wald und Grün suchen.
Fuerteventura: Die Strandinsel
Fuerteventura ist die Insel der Strände. Kilometerlange helle Sandstrände, Dünen und türkisfarbenes Wasser prägen das Bild. Dafür ist die Landschaft karg und trocken, und es weht oft ein kräftiger Wind. Das macht die Insel zu einem der besten Ziele Europas für Windsurfer und Kitesurfer, besonders an der Playa de Sotavento.
Im Norden liegt Corralejo mit den Dünen des Naturparks und Bootsausflügen zur kleinen Insel Lobos. Im Süden findest du auf der Halbinsel Jandía mit Morro Jable und Costa Calma lange Strände und viele große Hotels, die besonders bei deutschen Gästen beliebt sind. Das Inselinnere mit Orten wie Betancuria ist ruhig und ursprünglich, aber nicht spektakulär.
Ideal für: Strandurlauber, Familien, Surfer, alle, die einfach entspannen wollen. Weniger ideal für: Wanderer, Kulturfans, alle, die Wind nicht mögen.
Der Wind auf Fuerteventura ist im Sommer meist am stärksten. Wer empfindlich ist, sucht sich eine geschützte Bucht oder fährt eher im Herbst oder Frühjahr. Ein Windschutz für den Strand, den du vor Ort günstig kaufen kannst, macht einen großen Unterschied.
La Palma: Die grüne Insel
La Palma ist die Insel für Wanderer und Naturfans. Steile Hänge, Kiefernwälder, Lorbeerwälder und der gewaltige Krater der Caldera de Taburiente prägen die Landschaft. Durch strenge Regeln gegen Lichtverschmutzung ist La Palma auch ein Top-Ziel für Sternenbeobachtung, auf dem Roque de los Muchachos stehen große Observatorien.
2021 brach im Westen der Insel der Vulkan Tajogaite aus und zerstörte Hunderte Häuser und Straßen. Heute ist die Insel wieder gut bereisbar, die neue Lavalandschaft ist Teil des Erlebnisses. Badestrände gibt es nur wenige, die meisten sind dunkel und eher klein, etwa in Puerto de Tazacorte oder Los Cancajos.
Ideal für: Wanderer, Naturfans, Sternengucker, ruhesuchende Paare. Weniger ideal für: Strandurlauber, Familien mit Badewunsch, Nachtschwärmer.
La Gomera: Entschleunigung pur
La Gomera ist klein, rund und fast überall steil. Im Zentrum liegt der Nationalpark Garajonay mit einem der besterhaltenen Lorbeerwälder der Welt, oft geheimnisvoll in Nebel gehüllt. Von dort ziehen tiefe Schluchten zur Küste. Bekannt ist die Insel auch für Silbo, eine traditionelle Pfeifsprache, mit der sich die Bewohner früher über die Täler hinweg verständigt haben.
Der bekannteste Ort ist Valle Gran Rey im Westen, seit Jahrzehnten beliebt bei Aussteigern und Individualreisenden, viele davon aus Deutschland. San Sebastián ist der Hafenort und Hauptort. Auf die Insel kommst du per Fähre von Los Cristianos im Süden Teneriffas, die Überfahrt dauert je nach Fähre etwa eine Stunde.
Ideal für: Wanderer, Ruhesuchende, Individualreisende, Paare. Weniger ideal für: Strandurlauber, Familien mit kleinen Kindern, Partygäste.
El Hierro: Am Ende der Welt
El Hierro ist die kleinste und abgelegenste der sieben Hauptinseln und touristisch kaum erschlossen. Große Hotels gibt es nicht, eher kleine Pensionen, Apartments und Landhäuser. Die Insel will sich vollständig mit erneuerbarer Energie versorgen und ist UNESCO-Biosphärenreservat.
Besonders Taucher schätzen La Restinga im Süden mit dem Meeresschutzgebiet Mar de las Calmas. Zum Baden nutzt man vor allem Naturschwimmbecken im Fels wie den Charco Azul oder La Maceta. Wanderwege führen durch Wacholderwälder und zu spektakulären Aussichtspunkten wie dem Mirador de la Peña. Hin kommst du per Inlandsflug ab Teneriffa Nord oder Gran Canaria oder per Fähre ab Los Cristianos.
Ideal für: Taucher, Wanderer, Menschen, die wirklich abschalten wollen. Weniger ideal für: Strandurlauber, alle, die Restaurants, Shopping oder Nachtleben brauchen.
Welche Insel passt zu dir? Die Entscheidungstabelle
| Du suchst … | Beste Wahl | Gute Alternative |
|---|---|---|
| lange helle Sandstrände | Fuerteventura | Gran Canaria (Süden), Lanzarote (Papagayo) |
| Familienurlaub mit Kinderclub | Fuerteventura, Teneriffa Süd | Gran Canaria, Lanzarote |
| Wandern im Grünen | La Palma, La Gomera | Teneriffa (Norden und Teide), Gran Canaria (Inselinneres) |
| Nachtleben | Gran Canaria (Playa del Inglés) | Teneriffa (Playa de las Américas) |
| Kunst und Architektur | Lanzarote | Gran Canaria (Las Palmas), Teneriffa (La Laguna) |
| Surfen, Windsurfen, Kiten | Fuerteventura | Lanzarote, Gran Canaria (Pozo Izquierdo) |
| Tauchen | El Hierro | Lanzarote, Gran Canaria |
| Abwechslung für die erste Kanarenreise | Teneriffa | Gran Canaria |
| absolute Ruhe | El Hierro | La Gomera, La Palma |
| Städtetrip plus Strand | Gran Canaria (Las Palmas) | Teneriffa (Santa Cruz) |
| Langzeiturlaub im Winter | Gran Canaria, Teneriffa | Lanzarote, Fuerteventura |
Beste Reisezeit für die Kanaren
Die Kanaren werden oft "Inseln des ewigen Frühlings" genannt. Das liegt am Passatwind und am kühlen Kanarenstrom, die extreme Hitze verhindern. Trotzdem gibt es Unterschiede zwischen Sommer und Winter.
| Zeitraum | Lufttemperatur tagsüber (ca.) | Wassertemperatur (ca.) | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Dezember bis Februar | 20 bis 22 °C | 18 bis 19 °C | Hochsaison für Deutsche, Abende kühl, in Bergen auch Schnee am Teide möglich |
| März bis Mai | 21 bis 24 °C | 18 bis 19 °C | angenehm, gute Wanderzeit, Ostern sehr gefragt |
| Juni bis August | 25 bis 29 °C | 20 bis 22 °C | Hochsaison der Spanier, viel Wind auf den Ostinseln, gelegentlich heißer Calima-Wind aus Afrika |
| September bis November | 24 bis 27 °C | 22 bis 23 °C | wärmstes Wasser, oft die beste Zeit für Badeurlaub |
Im Winter ist das Meer mit rund 19 Grad eher erfrischend. Viele Hotels haben beheizte Pools. Der Süden der Inseln ist fast immer sonniger als der Norden.
Für Weihnachten, Silvester und Ostern sind die Kanaren bei Deutschen sehr gefragt. Wer in diesen Zeiten reisen will, sollte früh buchen. Der Januar nach den Feiertagen und der November sind dagegen oft spürbar günstiger, bei fast gleichem Wetter.
Anreise und Praktisches
Flugzeit: Ab Deutschland bist du etwa 4 bis 5 Stunden unterwegs. Direktflüge gibt es aus vielen deutschen Städten nach Teneriffa Süd, Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura, nach La Palma teils saisonal. La Gomera und El Hierro erreichst du mit Umstieg oder per Fähre.
Inselhüpfen: Zwischen den Inseln verkehren Fähren und kurze Inlandsflüge. Teneriffa ist das Drehkreuz für La Gomera, La Palma und El Hierro, Lanzarote und Fuerteventura sind per Fähre zwischen Playa Blanca und Corralejo in etwa einer halben Stunde verbunden. Eine Kombination von zwei Inseln ist in zwei Wochen gut machbar.
Dokumente: Als Deutscher reicht ein gültiger Personalausweis oder Reisepass. Die Kanaren gehören zur EU, aber nicht zum EU-Zollgebiet. Für Zigaretten und Alkohol gelten deshalb bei der Rückreise strengere Freimengen als zum Beispiel bei Mallorca.
Geld: Euro, Karten werden fast überall akzeptiert. Auf den Kanaren gilt eine niedrigere Mehrwertsteuer als auf dem spanischen Festland, was sich bei manchen Produkten bemerkbar macht.
Sprache: Spanisch. In den Touristenorten kommst du mit Englisch und oft auch mit Deutsch gut durch.
Zeitverschiebung: Auf den Kanaren ist es das ganze Jahr eine Stunde früher als in Deutschland.
Mietwagen: Auf allen Inseln sinnvoll, wenn du mehr sehen willst als dein Hotel. Die Bergstraßen auf Teneriffa, Gran Canaria, La Palma und La Gomera sind kurvig, plane mehr Zeit ein, als das Navi anzeigt.
Typische Fehler bei der Inselwahl
- Fuerteventura buchen und Wandern wollen. Die Insel ist schön, aber karg. Wer Wald und Berge sucht, wird enttäuscht.
- La Palma oder La Gomera für Strandurlaub wählen. Die Strände sind dort klein, dunkel und oft mit Brandung.
- Den Norden von Teneriffa unterschätzen. Mehr Wolken, dafür mehr Kultur und Grün. Für Wanderer ist er oft die bessere Basis.
- Ohne Mietwagen auf einer Wanderinsel. Busse fahren zwar, aber selten zu den Ausgangspunkten der schönsten Touren.
- Im Winter Hochsommer erwarten. Tagsüber ist es warm, abends brauchst du eine Jacke.
Wer gerne aktiv unterwegs ist, findet geführte Wanderwochen und Radreisen unter Aktivreisen. Familien mit Kindern schauen am besten in unsere Angebote für Familienurlaub. Wenn du noch unsicher bist, ob es überhaupt die Kanaren sein sollen, hilft dir unser Überblick zu den Wintersonne-Zielen.
Häufig gestellte Fragen
Welche Kanareninsel hat die schönsten Strände?
Fuerteventura hat die längsten und hellsten Sandstrände, etwa auf Jandía und in Corralejo. Auch Gran Canaria mit Maspalomas und Lanzarote mit den Papagayo-Buchten bieten sehr schöne helle Strände. Auf den westlichen Inseln überwiegen dunkle Lavastrände.
Welche Kanareninsel ist im Winter am wärmsten?
Die Unterschiede sind gering. Im Süden von Gran Canaria und Teneriffa ist es im Winter meist am sonnigsten und windgeschütztesten. Die östlichen Inseln Lanzarote und Fuerteventura sind trockener, aber oft windiger.
Welche Kanareninsel eignet sich am besten für Familien?
Für Familien sind Fuerteventura, Teneriffa Süd und Gran Canaria besonders beliebt: flache Sandstrände, viele Hotels mit Kinderclub und kurze Transfers. Lanzarote punktet mit ruhigen Badebuchten und Ausflügen, die auch Kindern Spaß machen.
Kann man mehrere Kanarische Inseln kombinieren?
Ja, das geht gut. Beliebt sind Teneriffa mit La Gomera oder Lanzarote mit Fuerteventura, jeweils per Fähre. Für weitere Strecken gibt es kurze Inlandsflüge. Plane pro Insel mindestens vier bis fünf Nächte ein.
Brauche ich auf den Kanaren einen Mietwagen?
Für reinen Hotel- und Strandurlaub nicht. Wenn du die Insel kennenlernen oder wandern willst, ist ein Mietwagen aber fast unverzichtbar, weil Busse die Ausgangspunkte vieler Touren nur selten anfahren.
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